Offizielles Foto: MOPC, Baubeginn am Paso Carreta, 27. Oktober 2026.
Veröffentlicht: 28. Oktober 2026 · Ereignis: 27. Oktober 2026
Das MOPC meldet den Beginn der Ufersicherung am Bach Paso Carreta in Luque. Die erste Phase hat einen Auftragswert von 53.463.956.760 PYG und umfasst 1.980 Meter. Das Ministerium schätzt rund 50.000 mögliche Begünstigte. Dies beschreibt die erwartete Reichweite, keinen bereits gemessenen Erfolg.
Der Abschnitt reicht von der Brücke Paso Bogarín bis in die Nähe des Club Mariscal López. Vertrag SG Ministro Nr. 152/2026 wurde am 27. August unterzeichnet und an Consorcio PG2 vergeben, bestehend aus Carlos V. Gueyraud und Luis Bóveda Samaniego. Vertragsabschluss und tatsächlicher Baubeginn sind getrennte Meilensteine.
Das Vorhaben verbindet Entwässerung und Ufersicherung mit der Aufwertung öffentlicher Räume. Geplant sind Stützbauwerke, Kanäle und Durchlässe sowie Verbesserungen an den Plätzen Villa Adela und San Pedro.
Wirtschaftliche Bedeutung
Weniger hochwasserbedingte Unterbrechungen könnten örtlichen Handel, Dienstleistungen und Mobilität stärken. Der Nutzen hängt von Bauqualität und Wartung ab. Ein Anstieg von Immobilienwerten oder eine private Rendite lässt sich mit den verfügbaren Angaben nicht beziffern.
Worauf Unternehmen und Zulieferer achten sollten
Für Zulieferer und Investoren zählen als nächste Schritte bestätigter Baufortschritt, Zahlungen und Inbetriebnahme. Der Auftragswert ist keine bereits ausgeführte Ausgabe. Die konsultierte amtliche Meldung nennt keinen Fertigstellungstermin; Radar legt deshalb keinen eigenen fest.
Radar-Einordnung: Der wirtschaftliche Wert von Paso Carreta hängt davon ab, hochwasserbedingte Unterbrechungen des örtlichen Lebens und Wirtschaftens zu verringern. Entscheidend sind funktionierende Entwässerung, durchgängige Erreichbarkeit und Wartung. Vertrag und Baubeginn sind Meilensteine; wirtschaftliche Vorteile und mögliche Immobilienwertsteigerungen müssen sich erst nachweisen lassen.

